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Windeln: was Eltern beachten sollten

Es dauert eine Zeit bis Ihr Kind trocken wird und sich auf die Signale seines Körpers verlassen kann. Das ist ganz normal, denn Kinder merken erst ab etwa dem dritten Lebensjahr, wann sie eine Toilette aufsuchen müssen. In dieser Zeit müssen Eltern auch hinsichtlich des Inhalts ihres Portemonnaies tapfer sein, denn ein Kind verbraucht im Schnitt 6000 Windeln bis auf das Pampers und Co. verzichtet werden kann. Auf dieser Seite erhalten Sie alle wichtigen Tipps rund um das Thema Windeln und die besten Angebote und Tests für Windeln.
In diesem Artikel klären wir zunächst die wichtigsten Fragen:

1. Stoffwindeln oder Wegwerfwindeln?

Es gibt keine klare Antwort, ob es besser ist das Kind mit Stoffwindeln oder Einmalwindeln zu wickeln, denn die Zeiten, in denen Wegwerfwindeln zu Beschwerden geführt haben sind glücklicherweise vorbei. Trotzdem gibt es natürlich zwei Vorteile von Stoffwindeln:

  1. Sie können erst einmal Geld sparen. Ob sich dies allerdings lohnt, wenn Sie die Windeln ständig waschen müssen, steht auf einem anderen Blatt, schließlich verbrauchen Sie dadurch mehr Wasser und Waschmittel. Bedenken Sie, dass Ihr Nachwuchs, vor allem in der Anfangszeit, bis zu zehn Mal am Tag gewickelt werden möchte.
  2. Aus diesem Grund wiegt das zweite Argument schon schwerer. In ganz seltenen Fällen vertragen Kinder die Stoffe, die in Einmalwindeln sind, nicht gut, was zu Hautausschlägen führen kann. Bevor Sie jetzt direkt auf Stoffwindeln umsteigen, sollten Sie allerdings einen Arzt aufsuchen, um abzuklären, an welchem Inhaltsstoff die allergische Reaktion liegt. So können Sie diesen gleich ganz aus dem Umfeld Ihres Kindes verbannen.

2. Wie hoch sind die Kosten für Windeln und welche Anbieter gibt es?

Wenn Sie sich das erste Mal über Windeln informieren, dann werden Sie von einem riesigen Angebot erschlagen und es ist verständlich, wenn Sie den Überblick verlieren. Das Problem dabei ist, dass man als frisches Elternteil kaum Zeit und Energie hat alle Bewertungen zu den Angeboten zu überprüfen. Deswegen finden Sie hier eine übersichtliche Tabelle mit allein Anbietern und hier aktuelle Angebote für Windeln.
Damit Sie in etwa abschätzen können, welche Kosten auf Sie zukommen haben wir für Sie den durchschnittlichen Verbrauch von Windeln und den Preis von Pampers und anderen Produzenten ermittelt. Pro Monat sollten Sie zwischen 35 und 50 Euro für Windeln einplanen. In der Anfangszeit ist der Verbrauch zwar höher, aber dafür sind die Windeln auch etwas günstiger. Trotzdem sehen Sie allein an dieser Preisspanne, dass es Möglichkeiten gibt Windeln günstig einzukaufen. Als Beispiel nehmen wir die beiden Werte und rechnen diese auf zwei Jahre hoch, in denen Ihr Nachwuchs Windeln benötigt. Dann können Sie durch die richtige Auswahl schon mindestens 360 Euro sparen, wenn Sie Windeln im Angebot erwerben. Hier finden Sie aktuellen Vergleiche unseres Windel Test.

 


Kommentare

Kind trocken bekommen – Die besten Tipps – Babyhelden 27. Dezember 2015 um 22:21

[…] wenn es zuerst schwerfällt, sollten Sie die Windeln so gut es geht vermeiden. Schaffen Sie keine Ausnahmesituationen, etwa bei Ausflügen, nur weil es […]

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